US-israelische Angriffe auf den Iran: Türkei ruft alle Seiten zu Ende der Gewalt auf
Sport
Dank Doppelpacker Harry Kane hat Bayern München den wütenden Angriff von Borussia Dortmund abgewehrt und den 35. Meistertitel weiter fest im Blick. Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany gewann ein umkämpftes Spitzenspiel beim Tabellenzweiten 3:2 (1:0) und baute ihren Vorsprung auf elf Punkte aus. Im Saisonendspurt haben die Bayern nun alle Trümpfe in der Hand, dem BVB droht hingegen nach dem Aus im DFB-Pokal und der Champions League eine weitere titellose Saison.
Sport
Aufatmen bei Eugen Polanski: Borussia Mönchengladbach hat seinen freien Fall in der Fußball-Bundesliga mit einem Arbeitssieg gestoppt. Die im Abstiegskampf steckenden Fohlen bezwangen Union Berlin spät mit 1:0 (0:0), damit sitzt auch Trainer Polanski wieder fester im Sattel.
Sport
Erlösung im Kellerduell: Dank Jovan Milosevic hat Werder Bremen seine Pleitenserie gestoppt und erstmals seit 13 Partien wieder ein Bundesliga-Spiel gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune setzte sich im Krisengipfel gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim nach einer guten Vorstellung mit 2:0 (0:0) durch und schöpft neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg. Milosevic ließ die zuletzt so häufig leidgeplagten Werder-Fans mit seinem Treffer in der 57. Minute jubeln, zudem unterlief Hennes Behrens (90.+7) kurz vor Spielende ein Eigentor.
Nach einem israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist die Zahl der Todesopfer iranischen Behördenangaben zufolge auf 85 gestiegen. Dutzende weitere Menschen seien bei dem Angriff auf die Grundschule in Minab in der südiranischen Provinz Hormosgan nahe der Küste der strategisch wichtigen Straße von Hormus verletzt worden, berichtete am Samstag die Justizplattform Misan Online. Anfangs war unter Berufung auf lokale Behörden gemeldet worden, dass 24 Schulkinder getötet worden seien.
Sport
Große Summe für den guten Zweck: Der Gold-Rennanzug von Eisschnelllauf-Star Jutta Leerdam ist versteigert worden. Für den orange-blauen Ganzkörperanzug, den die Niederländerin bei den Winterspielen in Italien beim Olympiasieg über 1000 Meter sowie beim Silbererfolg über 500 Meter getragen hatte, bot der Auktionsgewinner 195.000 Euro.
Politik
Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran hat es auf der bekannten künstlichen Inselgruppe The Palm in Dubai Augenzeugen zufolge eine Explosion gegeben. Die örtlichen Behörden bestätigten am Samstag einen "Vorfall" und ein Feuer in dem Gebiet. Dabei seien vier Menschen verletzt worden.
Boulevard
Wenige Tage nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldstück in Duisburg ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag in der nordhrein-westfälischen Stadt mitteilten, wurde der 23-Jährige am Freitag in einem Wohnhaus im Stadtteil Marxloh festgenommen. Er soll für den Tod der Frau, deren Leiche am Dienstag im Stadtteil Beeck aufgefunden worden war, verantwortlich sein.
Politik
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi alle hochrangigen Vertreter des Iran am Leben. Auch das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, sei - "so weit ich weiß" - am Leben, sagte Araghtschi am Samstag in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Einem israelischen Militärangehörigen zufolge wurden hingegen mehrere hochrangige Iraner bei den Angriffen "eliminiert".
Politik
Die Behörden des Iran haben die Menschen in Teheran wegen der Angriffe Israels und der USA per SMS zum Verlassen der Hauptstadt aufgerufen. "Angesichts der gemeinsamen Einsätze der USA und des zionistischen Regimes gegen Teheran und andere Großstädte sollten Sie, wenn möglich und Ruhe bewahrend, andere Städte ansteuern", hieß es in der SMS, die am Samstag auch Journalisten der Nachrichtenagentur AFP im Iran erhielten.
Sport
Der niederländische Radsportstar Mathieu van der Poel hat die 81. Auflage des Omloop Nieuwsblad gewonnen und damit einen perfekten Start in die Klassikersaison gefeuert. Beim traditionellen Auftakt der mitteleuropäischen Traditionsrennen setzte sich der Weltmeister von 2023 vom Team Alpecin-Premier Tech als Solist nach 207,2 km zwischen Gent und Ninove in Belgien durch.
Politik
Als Reaktion auf die Eskalation des Iran-Konflikts hat Großbritannien Militärflugzeuge aufsteigen lassen. Der britische Premierminister Keir Starmer sagte am Samstag in einer kurzen Fernsehansprache, dies sei Teil von "koordinierten regionalen Verteidigungseinsätzen, um unsere Bevölkerung, unsere Interessen und unsere Verbündeten zu schützen". Dies stehe in Einklang mit dem Völkerrecht.
Politik
Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran sind Ziele in mehreren Golfstaaten durch iranische Gegenangriffe getroffen worden. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde dabei ein Zivilist getötet, wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte. In Bahrain wurde das Hauptquartier der Fünften US-Flotte durch einen "Raketenangriff" getroffen, gaben die Behörden des Golfstaats bekannt. Auch aus Katar, Saudi-Arabien und Kuwait wurden Explosionen gemeldet.
Politik
Nach dem Militärangriff Israels und der USA auf den Iran hat die Bundesregierung Krisengespräche zur Lage in der Region aufgenommen. Noch für Samstag wurde ein Krisenstab der Bundesregierung einberufen, außerdem beriet sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit seinen europäischen und internationalen Partnern und verurteilte wiederum Irans Angriffe auf Staaten in der Region. Aus der deutschen Opposition kam Kritik am Vorgehen Israels und der USA.
Politik
UN-Generalsekretär António Guterres hat die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran sowie Teherans Vergeltungsangriffe scharf kritisiert. "Ich verurteile die heutige militärische Eskalation im Nahen Osten", erklärte Guterres am Samstag. "Der Einsatz von Gewalt durch die USA und Israel gegen den Iran, und die folgende Vergeltung des Iran in der ganzen Region, untergraben internationalen Frieden und Sicherheit."
Sport
Skisprung-Olympiasieger Philipp Raimund hat bei seinem ersten Weltcup-Einsatz nach dem Gold-Coup von Predazzo das beste Skiflug-Ergebnis seiner Karriere erreicht. Knapp drei Wochen nach seinem Kleinschanzen-Triumph bei den Winterspielen wurde der Oberstdorfer am Kulm Sechster und zeigte in der Steiermark gute Ansätze in der von ihm bislang nicht allzu sehr geliebten Disziplin.
Sport
Der SC Paderborn hat zehn Spieltage vor Saisonende einen Aufstiegsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga erobert. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann feierte beim 1. FC Kaiserslautern einen 2:1 (1:0)-Erfolg und übernahm damit zumindest für ein paar Stunden auch die Tabellenführung vor Schalke 04. Die Königsblauen würden am Samstagabend aber schon mit einem Punktgewinn bei Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth wieder vorbeiziehen.
Sport
Tim Walter hat bei seiner Rückkehr auf die Trainerbank von Holstein Kiel zumindest die Niederlagenserie des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten gestoppt. Die Norddeutschen erkämpften gegen Aufstiegsanwärter SV Elversberg ein 1:1 (0:0) und sammelten nach zuvor fünf Pflichtspielniederlagen in Folge wieder einen Zähler.
Politik
Nach wochenlangen Drohungen haben die USA und Israel massive Luftangriffe gegen den Iran gestartet und damit Befürchtungen vor einem regionalen Krieg geweckt. US-Präsident Donald Trump verkündete am Samstag "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in einer ganzen Reihe von Ländern der Region.
Sport
Mehr Macht für die Video-Assistenten, weniger Spielverzögerungen: Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) haben auf ihrer Generalversammlung in Wales am Samstag ein Maßnahmenpaket beschlossen, das in erster Linie darauf abzielt, das Zeitspiel im gesamten Fußball zu reduzieren. Die Neuerungen werden ab dem 1. Juni eingeführt, sie gelten damit auch schon bei der WM-Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli). Der SID stellt die Veränderungen vor:
Politik
Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat seine Partei zu mehr Realitätsnähe bei der Migrationspolitik aufgefordert. Die Grünen müssten sich fragen, ob sie "etwa in der Migrationspolitik immer das Ganze im Blick hatten", sagte er der "Welt am Sonntag". "Wer Humanität will, darf über Ordnung und Steuerung nicht schweigen."
Politik
Nach einem israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist die Zahl der Todesopfer iranischen Medienberichten zufolge auf 51 gestiegen. 60 weitere Schüler seien bei dem Angriff auf die Grundschule in Minab in der südiranischen Provinz Hormosgan nahe der Küste der strategisch wichtigen Straße von Hormus verletzt worden, berichteten am Samstag staatliche iranische Medien. Anfangs war unter Berufung auf lokale Behörden gemeldet worden, dass 24 Schulkinder getötet worden seien.
Politik
Die Linkspartei hat den Militärangriff Israels und der USA auf den Iran verurteilt und vor schwerwiegenden Folgen für die Region gewarnt. "Israel und die USA missachten mit den Angriffen auf den Iran das Völkerrecht und riskieren damit einen Krieg, der katastrophale Folgen für die gesamte Region - allen voran die Zivilbevölkerung - haben könnte", erklärte Fraktionschef Sören Pellmann am Samstag. Die Bundesregierung müsse Maßnahmen zur Deeskalation ergreifen.
Sport
Rodel-Olympiasiegerin Julia Taubitz hat die Führung im Gesamtweltcup übernommen und damit beste Aussichten auf ihren sechsten Titel. Die Goldgewinnerin von Cortina gewann dank eines starken zweiten Laufs das vorletzte Weltcup-Rennen der Saison in St. Moritz und zog damit an der bisher führenden Österreicherin Lisa Schulte vorbei. Neue Zweite ist mit nur 19 Punkten Rückstand auf Taubitz Vizeweltmeisterin Merle Fräbel, die auch in St. Moritz direkt hinter Taubitz landete.
Politik
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran zu "maximaler Zurückhaltung" aufgerufen. "Die Entwicklungen im Iran sind höchst besorgniserregend", erklärte von der Leyen am Samstag. "Wir rufen alle Seiten zu maximaler Zurückhaltung, zum Schutz von Zivilisten und zum vollständigen Respekt des Völkerrechts auf."
Politik
Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels haben israelischen Medienberichten zufolge auch auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, abgezielt. Chamenei sowie Irans Präsident Massud Peseschkian "gehörten zu den Zielen des Angriffs", berichtete der Sender Kan am Samstag unter Berufung auf eine israelische Quelle. Ob die Ziele getroffen worden seien, sei nicht bekannt. Staatliche iranische Medien berichteten, Präsident Peseschkian sei "sicher und wohlauf".
Sport
Emma Aicher riss die rechte Faust in die Höhe, riss die linke Faust in die Höhe, lachte und schüttelte dann ein wenig erstaunt den Kopf: Gewaltige 0,88 Sekunden Vorsprung betrug ihr Vorsprung, als sie beim Super-G in Soldeu im Kleinstaat Andorra ins Ziel gekommen war, 0,88 Sekunden lag die zweimalige Olympia-Zweite auch noch vorne, als das Rennen zu Ende war - und sie ihren fünften Sieg im Weltcup feiern durfte.
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Aus Teheran und mehreren anderen iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region.
Politik
Die neuesten Angriffe der USA und Israels auf militärische und politische Ziele in Teheran haben das Regime der islamischen Republik erschüttert. Unter den Codenamen „Operation Epic Fury“ (USA) und „Ruf des Löwen“ (Israel) wurden am 28. Februar 2026 Raketen auf das Büro des obersten Führers Ali Chamenei, das Verteidigungsministerium, die Atomanlagen in Isfahan und weitere strategische Stützpunkte abgefeuert. Der Schlag sollte das iranische Atomprogramm und die Ballistikforschung zerstören und zugleich die Schaltstellen des Mullah‑Regimes treffen, das seit Jahrzehnten als Förderer von Terrorismus und als größte Gefahr für die regionale Stabilität gilt. Beobachter berichten von dichten Rauchwolken über Teheran, panischen Menschen auf den Straßen und einem Staat, der sich gezwungen sah, die Lufträume zu sperren und Kommunikationsdienste abzuschalten.In einer achtminütigen Videoansprache auf Truth Social legte der US‑Präsident seine Strategie offen: „An die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, die Streitkräfte und die Polizei: Legt eure Waffen nieder und sichert euch vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod entgegensehen“, sagte er. Wer sich ergebe, werde fair behandelt, wer weiterkämpfe, müsse mit „vernichtender Gewalt“ rechnen. Diese Worte richteten sich direkt an jene Milizen, die im Inneren für Folter, Erschießungen und das blutige Niederschlagen von Protesten verantwortlich sind. Das Regime bezeichnet die eigenen Bürger als „Terroristen und Aufständische“, während internationale Menschenrechtsorganisationen von Tausenden getöteten Demonstranten, zehntausenden Inhaftierten und systematischer Folter berichten. Die neuen Proteste gegen steigende Inflation, Korruption und religiöse Bevormundung seien die größten seit der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung 2022 / 2023; Schätzungen sprechen von bis zu 2 600 bis über 12 000 Toten und mehr als 16 000 Verhafteten seit Beginn der Unruhen. Der Verfall der Landeswährung und der Zusammenbruch der Kaufkraft haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.Der Präsident betonte, dass die USA kein Interesse an einem Bodeneinsatz hätten, aber entschlossen seien, die nuklearen Ambitionen des Regimes zu zerstören. „Iran darf nie eine Atombombe besitzen“, unterstrich er. Er kündigte an, die ballistische Raketenindustrie des Landes „dem Erdboden gleichzumachen“ und die iranische Marine zu neutralisieren. Gleichzeitig ermunterte er die Bevölkerung: „Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen. Bleibt in Sicherheit, verlasst eure Häuser nicht – draußen fallen Bomben. Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Sie wird euch gehören.“ Dieser Aufruf zum Aufstand ist ein Novum in der jüngeren internationalen Politik und spiegelt das tiefe Misstrauen gegenüber einem Regime wider, das seit 1979 „Tod den USA“ skandiert, antisemitische Hetze verbreitet und durch seine Revolutionsgarden Terrorgruppen in Gaza, im Libanon, im Jemen und in Syrien finanziert.
Politik
Wegen des Militärangriffs auf den Iran streicht die Lufthansa etliche Flüge in der Region. Bis zum 7. März würden alle Flüge nach Tel Aviv in Israel, in Irans Hauptstadt Teheran, Libanons Hauptstadt Beirut, Jordaniens Hauptstadt Amman und Erbil im Irak annulliert, teilte die Airline am Samstag mit. Bis dahin würden die Lufträume dieser Länder nicht genutzt.
Sport
Deutschlands Rekordrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt haben kurz nach ihren letzten Olympischen Winterspielen erneut den Gesamtweltcup gewonnen. Die Doppelsitzer aus Bayern holten beim Rennen in St. Moritz am Samstag den dritten Platz hinter den Olympiazweiten Thomas Steu/Wolfgang Kindl aus Österreich und Ivan Nagler/Fabian Malleier aus Italien. Im Kampf um die Kristallkugel der Jahresbesten genügte das schon vorzeitig, weil die ärgsten Verfolger Juri Gatt/Riccardo Schöpf (Österreich) durch einen Fehler im zweiten Lauf den Sieg weg warfen und nicht über Rang vier hinauskamen.
Politik
Die Bundesregierung ist vorab über den Militärangriff auf den Iran informiert worden und beobachtet die Entwicklung der Lage in der Region genau. Das teilten das Auswärtige Amt sowie der Sprecher von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Stefan Kornelius, am Samstag mit. Am Samstagmittag trifft sich demnach der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt.
Politik
Im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan ist ein pakistanisches Kampfflugzeug im afghanischen Dschalalabad abgestürzt und sein Pilot gefangengenommen worden. "Ein pakistanischer Kampfjet wurde im sechsten Bezirk der Stadt Dschalalabad abgeschossen und sein Pilot wurde lebend gefangengenommen", sagte Polizeisprecher Tajeb Hammad am Samstag. Der afghanische Armeesprecher Wahidullah Mohammadi bestätigte die Angaben.
Politik
Die SPD will Asylbewerberinnen und Asylbewerbern mit einer Arbeitsstelle eine Aufenthaltserlaubnis gewähren und fordert eine Rückkehr zu den Integrationskursen. Die SPD kämpfe "gegen die Kürzungen bei den Integrationskursen und für den Grundsatz: Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden", sagte Generalsekretär Tim Klüssendorf der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Aller Fortschritt für gute Integration wird riskiert, wenn Menschen der Integrationskurs gestrichen wird und die Bleibeperspektive trotz Arbeit."
Politik
Angesichts der Angriffe Israels und der USA auf den Iran geht der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, von einem baldigen Ende der Islamischen Republik aus. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Video-Botschaft.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat die Luftangriffe gegen den Iran mit "Bedrohungen" durch die Islamische Republik begründet. "Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten haben große Kampfeinsätze im Iran begonnen", sagte Trump in der Nacht auf Samstag (Ortszeit) in einer Ansprache. "Unser Ziel ist es, die amerikanische Bevölkerung zu verteidigen, indem wir die unmittelbaren Bedrohungen durch das iranische Regime ausschalten."
Sport
Für Titelverteidiger Marc Márquez hat in der MotoGP-WM die Jagd nach seinem insgesamt zehnten Weltmeister-Titel nur fast nach Plan begonnen. Im Sprint des Auftaktwochenendes im thailändischen Buriram musste der spanische Ducati-Fahrer seinen KTM-Rivalen und Landsmann Pedro Acosta in der Schlussrunde aufgrund einer Strafe wegen eines Kontaktes zum Sieg überholen lassen und sich mit Platz zwei begnügen.
Politik
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. "Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden", sagte er dem Portal t-online am Samstag. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. "Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung."
Politik
Der Iran hat nach israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee erklärte am Samstag, sie habe Raketen identifiziert, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden seien, und in mehreren Regionen des Landes Luftalarm mit Sirenen und Handy-Warnmeldungen ausgelöst. Die Menschen wurden aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Kurz darauf meldete die Armee eine zweite Angriffswelle auf Israel. Die Menschen sollten bis auf Weiteres in Schutzräumen bleiben. Über Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie AFP-Journalisten berichteten.
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen iranischen Städten waren Explosionen zu hören, wie AFP-Reporter und iranische Medien berichteten. In Israel wurde landesweiter Alarm ausgelöst und der Luftraum gesperrt. Das israelische Verteidigungsministerium sprach von einem "Präventivschlag" gegen den Iran. Auch die US-Armee flog Luftangriffe. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" gegen den Iran.