USA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete und von Medien "Timmy" genannte Buckelwal schwimmt in der Nordsee. Wie Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage mitteilte, verließ das Tier am Samstagmorgen gegen 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Das Tier schwimme nun eigenständig und frei und zumindest zunächst auch in die richtige Richtung.
Wissenswertes
Großbritanniens König Charles III. hat nach seinem Staatsbesuch in den USA das britische Überseegebiet Bermuda besucht. Es sei "das erste Mal in der 400-jährigen Geschichte Bermudas, dass die Inseln tatsächlich einen regierenden König empfangen haben", sagte Charles am Freitag (Ortszeit) bei einem Empfang in Bermudas Hauptstadt Hamilton. "Es tut mir also furchtbar leid, dass es so lange gedauert hat."
Sport
FUSSBALL: Heidenheims letzter Strohhalm – Duelle um die Königsklasse
Sport
Lando Norris war nach seinem Befreiungsschlag in Miami erleichtert. "Ich freue mich einfach, wieder hier zu sein", sagte der McLaren-Pilot lachend, "es ist schon eine Weile her." Hatte der Weltmeister in den ersten Wochen der Saison bittere Rückschläge einstecken müssen, meldete er sich mit der Pole Position im Sprint-Qualifying eindrucksvoll zurück - und sorgte für Stirnrunzeln bei der Konkurrenz.
Sport
Fußballidol Bastian Schweinsteiger hat Trainer Vincent Kompany und dessen Auftreten bei Bayern München deutlich gelobt. "Ich finde, dass er es fantastisch macht, wie er nicht nur mit der Mannschaft umgeht und mit ihr spricht, sondern auch, wie er es in die Öffentlichkeit bringt", sagte der Weltmeister von 2014, der bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada erneut als ARD-Experte im Einsatz sein wird, im Gespräch mit dem SID.
Politik
Trotz der derzeit geltenden Waffenruhe hat Israel am Freitag neue Angriffe auf Ziele im Libanon geflogen. Dabei wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Süden des Landes mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein Kind. Die israelische Armee hatte vor den Angriffen auf die Stadt Habbusch die Bewohner zur Evakuierung aufgefordert.
Wissenswertes
Die kolumbianische Sängerin Shakira gibt am Samstagabend (ab 21.45 Uhr Ortszeit; 02.45 Uhr MESZ Sonntag) ein riesiges Gratis-Konzert in Rio de Janeiro. Die Veranstalter rechnen mit mehr als zwei Millionen Besuchern am Strand der Copacabana. Im vergangenen Jahr waren zu einem Gratis-Auftritt von Lady Gaga mehr als zwei Millionen Zuschauer an die Copacabana geströmt, ein Jahr zuvor zog Madonna 1,6 Millionen Besucher an.
Politik
Rund sechs Wochen nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz stimmen am Samstag CDU und SPD auf Landesparteitagen über den ausgehandelten Koalitionsvertrag ab. Die CDU-Basis trifft sich in Mainz, die SPD in Nieder-Olm (jeweils 10.00 Uhr). Der designierte Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) und der bisherige Amtsinhaber Alexander Schweitzer (SPD) hatten am Donnerstag in Mainz das gemeinsame Papier vorgestellt, das unter anderem mehr Stellen bei der Polizei und ein verbindliches Kindergartenjahr vorsieht.
Wirtschaft
In den USA hat ein Berufungsgericht landesweit die Lieferung der Abtreibungspille Mifepriston per Post vorläufig gestoppt. Das von konservativen Richtern dominierte Bundesberufungsgericht erließ am Freitag eine einstweilige Verfügung nach einer Klage des konservativen südlichen US-Bundesstaats Louisiana gegen die US-Arzneimittelbehörde FDA. Die Entscheidung schränkt den Zugang zu Abtreibungen für Frauen in den USA landesweit weiter erheblich ein, es wird erwartet, dass gegen das Urteil beim Obersten Gerichtshof Berufung eingelegt wird.
Politik
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Angaben seines Ministeriums den Abzug von rund 5000 Soldaten aus Deutschland binnen eines Jahres angeordnet. "Wir gehen davon aus, dass der Abzug in den kommenden sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein wird", erklärte Pentagon-Sprecher Sean Parnell am Freitag (Ortszeit) weiter in einer Stellungnahme. Derzeit sind mehr als 35.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert - mehr als in jedem anderen europäischen Land.
Sport
Der Weltmeister meldet sich zurück: Lando Norris hat sich in Miami die Pole Position für den zweiten Sprint des Formel-1-Jahres gesichert. Im runderneuerten McLaren drehte der britische Titelverteidiger am Freitag in 1:27,869 Minuten die schnellste Runde des Tages. Auf Platz zwei folgte WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli im Mercedes, Norris-Teamkollege Oscar Piastri startet am Samstag im Rennen über 19 Runden (18.00 Uhr MESZ/Sky) von Rang drei.
Wirtschaft
Nach der Ankündigung höherer Zölle für Autos aus der EU durch US-Präsident Donald Trump hält sich die Europäische Union "alle Optionen offen". Die Vertretung der EU in Washington erklärte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: "Sollten die USA Maßnahmen ergreifen, die der gemeinsamen Vereinbarung widersprechen, werden wir uns alle Optionen offenhalten, um die Interessen der EU zu schützen."
Sport
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev ist beim ATP-Masters in Madrid mit einer starken Leistung ins Finale eingezogen. Gegen den belgischen Außenseiter Alexander Blockx dominierte der Hamburger weite Teile des Matches, das er mit 6:2, 7:5 gewann und somit in seinem ersten Finale des Jahres auf Jannik Sinner trifft. Der Weltranglistenerste war zuvor mit einem 6:2, 6:4 über Arthur Fils (Frankreich)ins Endspiel gestürmt.
Gesundheit
Weil keine Einigung in Sicht ist, sollen die Verhandlungen über das Kernstück eines internationalen Pandemie-Abkommens verlängert werden. Dies gab am Freitag der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, in Genf bekannt. Eigentlich hätte bis zu diesem Tag ein Kompromiss in der entscheidenden Frage gefunden werden sollen, wie Informationen über neue Erreger und Impfstoffe bei künftigen Pandemien geteilt werden sollen. Dabei sind wohlhabende Staaten und Entwicklungsländer tief gespalten.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Verhandlungsvorschlag aus dem Iran zurückgewiesen. "Im Moment bin ich nicht zufrieden mit ihrem Angebot", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Zuvor hatte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtet, dass Teheran einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der ins Stocken geratenen Verhandlungen mit den USA vorgelegt habe. Der Vorschlag sei an den Vermittler Pakistan übermittelt worden. Details wurden nicht genannt.
Politik
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf Kuba: In einem am Freitag unterzeichneten Erlass verfügte Trump neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter des kommunistischen Landes. Strafmaßnahmen sollten unter anderem gegen Personen verhängt werden, die sich in Kuba "schwerer "Menschenrechtsverletzungen" oder der Korruption schuldig gemacht haben.
Sport
Im "German Clásico" hat der FC Bayern seinen Dauerrivalen Alba Berlin niedergerungen und vorzeitig den Hauptrundensieg in der Basketball Bundesliga (BBL) perfekt gemacht. Der Meister siegte vor Heimpublikum 85:79 (42:37), Verfolger Alba kann die Münchner in der Tabelle nicht mehr von Platz eins verdrängen.
Sport
Charles Leclerc hat bei der Rückkehr der Formel 1 ein Ausrufezeichen gesetzt und das einzige Training in Miami gewonnen. Der Ferrari-Pilot fuhr in der von 60 auf 90 Minuten verlängerten Session die schnellste Runde. Dahinter belegte überraschend der viermalige Weltmeister Max Verstappen mit seinem Red Bull Rang zwei, Oscar Piastri (McLaren) wurde Dritter.
Politik
Ungeachtet der derzeit geltenden Waffenruhe hat Israel am Freitag neue Angriffe auf Ziele im Libanon geflogen. Dabei wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Süden des Landes sechs Menschen getötet, darunter ein Kind. Die israelische Armee hatte vor den Angriffen auf die Stadt Habbusch die Bewohner zur Evakuierung aufgefordert.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Verhandlungsvorschlag aus dem Iran zurückgewiesen. "Im Moment bin ich nicht zufrieden mit ihrem Angebot", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Zuvor hatte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtet, dass Teheran einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der ins Stocken geratenen Verhandlungen mit den USA vorgelegt habe. Der Vorschlag sei an den Vermittler Pakistan übermittelt worden. Details wurden nicht genannt.
Politik
Inmitten des Streits mit dem KI-Unternehmen Anthropic über die militärische Nutzung seiner Technologie hat das US-Verteidigungsministerium ein Abkommen mit sieben anderen KI-Firmen geschlossen. Deren Anwendungen sollen laut einer am Freitag veröffentlichten Pentagon-Erklärung in die sensibelsten, als geheim eingestuften Systeme des Ministeriums integriert werden. Diese würden unter anderem für die Einsatzplanung und die Zielerfassung von Waffen genutzt.
Sport
Georg Zimmermann hat für eine faustdicke Überraschung gesorgt und im Schlusssprint die 63. Auflage des Radklassikers Eschborn-Frankfurt gewonnen. Der deutsche Meister vom Team Lotto Intermarché überquerte nach 211 anspruchsvollen Kilometern das Ziel vor der Alten Oper in Frankfurt als Erster, die Briten Thomas Pidcock (Großbritannien/Pinarello) und Ben Tulett (Visma-Lease a Bike) mussten sich knapp geschlagen geben.
Sport
Jannik Sinner ist beim ATP-Masters in Madrid ins Finale eingezogen. Der Weltranglistenerste bezwang den Franzosen Arthur Fils souverän mit 6:2, 6:4 nach knapp anderthalb Stunden und erwartet somit am Sonntag den Sieger der Partie zwischen Alexander Zverev und Alexander Blockx aus Belgien (20.00 Uhr/Sky).
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump will die Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen. "Da die Europäische Union unser vereinbartes Handelsabkommen nicht einhält, werde ich in der kommenden Woche die Zölle für aus der Europäischen Union in die USA eingeführte Pkw und Lkw erhöhen", schrieb Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Der Zollsatz wird auf 25 Prozent angehoben."
Politik
Der Iran hat nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der ins Stocken geratenen Verhandlungen mit den USA vorgelegt. Der Vorschlag sei an den Vermittler Pakistan übermittelt worden, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna am Freitag. Das Weiße Haus wollte diese Angaben auf Nachfrage nicht kommentieren.
Politik
Knapp eine Woche nach Beginn ihrer gemeinsamen Angriffe mit Tuareg-Rebellen haben die Dschihadisten in Mali zur Bildung einer "gemeinsamen Front" gegen die regierende Militärjunta aufgerufen. "Wir rufen alle aufrichtigen Patrioten, ohne jegliche Unterscheidung, dazu auf, sich zu erheben und unsere Kräfte in einer gemeinsamen Front zu vereinen", erklärte die Dschihadistengruppe JNIM am Donnerstag. Unterdessen meldete die Tuareg-Rebellengruppe FLA am Freitag die Einnahme des wichtigen Militärstützpunktes Tessalit im Norden des Landes.
Boulevard
Bei einem Unfall mit einem Motorflugzeug und einem Segelflieger nahe Baden-Baden ist ein Mensch ums Leben gekommen. Beide Leichtflugzeuge stürzten am Freitagmittag auf eine Wiese bei einer Kläranlage ab, wie das Polizeipräsidium Offenburg mitteilte. Der genaue Unfallhergang war zunächst noch unklar.
Wissenswertes
Die Lufthansa hat sich beim russischen Regisseur Pawel Talankin entschuldigt, weil dessen Oscar-Statue nach einem Flug von New York nach Frankfurt am Main zwischenzeitlich nicht mehr auffindbar war. Die Fluggesellschaft teilte am Freitag mit, die Statue befinde sich mittlerweile "in unserer Obhut" in Frankfurt am Main. Lufthansa stehe bereits "in direktem Kontakt mit dem Gast, um die persönliche Übergabe schnellstmöglich zu arrangieren".
Sport
Trainer Albert Riera hat mit einer Schelte gegen die Berichterstattung im Umfeld von Eintracht Frankfurt aufhorchen lassen. Der Spanier bezeichnete Berichte, er habe eine Differenz mit Stürmer Jonathan Burkardt mehrfach als "totalen Bullshit": "Was soll ich erklären? Ihr schreibt sowieso, was ihr wollt", pestete er vor dem Bundesligaspiel gegen den Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Boulevard
Bei Protesten anlässlich des 1. Mai in Istanbul sind Aktivisten zufolge hunderte Menschen festgenommen worden. Bis zum frühen Nachmittag seien 370 Menschen festgenommen worden, teilte der Anwaltsverein CHD im Onlinedienst X am Freitag mit. Die Polizei sprühte aus Einsatzfahrzeugen heraus Tränengas auf die Demonstranten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP mitteilten.
Wirtschaft
Zwei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs wächst die Angst vor einer neuen Eskalation des Konflikts. Die Führung in Teheran zeigte sich trotz der Drohung der USA mit einer monatelangen Seeblockade am Donnerstag unnachgiebig. US-Präsident Donald Trump wurde laut Medienberichten über neue Pläne für mögliche US-Militäreinsätze unterrichtet. Auch Israel könnte nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz womöglich in Kürze wieder militärisch gegen den Iran vorgehen. Unterdessen lief in den USA eine wichtige Frist zum Iran-Krieg aus - demnach müsste der Militäreinsatz eigentlich vom Kongress genehmigt werden. Die Trump-Regierung hielt dies aber nicht für nötig.
Wirtschaft
Mit Inkrafttreten des Tankrabatts sind die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland am Freitag deutlich gesunken - allerdings war das Niveau am Vortag auch sehr hoch. Von Donnerstag- bis Freitagmittag ging der Preis für einen Liter E10 laut ADAC um 15,8 Cent zurück, beim Diesel betrug der Rückgang 16,2 Cent. Der Tankrabatt - die Senkung der Energiesteuer - beträgt 16,7 Cent pro Liter.
Wirtschaft
Bundesbankpräsident Joachim Nagel hält im Falle einer unveränderten wirtschaftlichen Lage eine Zinserhöhung im Juni für nötig. "Aus heutiger Sicht entwickelt sich die Lage ungünstiger als im damaligen Basis-Szenario. Umso mehr ist eine Reaktion des EZB-Rats im Juni angemessen, wenn sich die Aussichten nicht merklich verbessern", erklärte er am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte die Leitzinsen am Donnerstag trotz steigender Preise infolge des Iran-Kriegs unverändert gelassen.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat bei seinen verbalen Attacken gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch einmal nachgelegt: Statt sich um den Iran-Krieg zu kümmern, solle der Kanzler lieber "mehr Zeit darauf verwenden", den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, wo er "nichts erreicht" habe, erklärte Trump am Donnerstag in Onlinemedien. Zudem solle Merz "sein marodes Land in Ordnung bringen". Zuvor hatte Trump offenbar aus Verärgerung über die Kritik von Merz am Iran-Krieg mit einer Verlegung von US-Truppen aus Deutschland gedroht. Trump sagte später, er werde "wahrscheinlich" auch Truppen aus Italien und Spanien abziehen.
Politik
Im bayerischen Memmingen haben Unbekannte eine Moschee mit Tierblut und einem Schweinekopf geschändet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums in Kempten wurde Freitagfrüh eine etwa anderthalb Meter hohe Mauer mit aufgesetztem Halbmond der türkisch-islamischen Gemeinde Memmingen beschmiert.
Boulevard
Nach dem Messerangriff auf zwei Juden in London gilt in Großbritannien nun eine verschärfte Terrorwarnung. Die Terrorwarnstufe sei auf das zweithöchste Niveau von "erheblich" auf "hoch" angehoben worden, teilte das Innenministerium in London am Donnerstag mit. Nach dem als "terroristisch" eingestuften Messerangriff auf zwei Juden im Viertel Golders Green der britischen Hauptstadt hatte Premierminister Keir Starmer eine "schnelle Reaktion" der Justiz gefordert. Der mutmaßliche Täter wurde des versuchten Mordes beschuldigt, wie die Polizei am Freitag mitteilte.
Politik
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat das vorläufige Inkrafttreten des Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten begrüßt. Ab sofort würden "die Zölle sinken" und europäische Unternehmen "Zugang zu neuen Märkten erhalten", erklärte von der Leyen am Freitag im Onlinedienst X. Die Einigung mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay trat am Freitag vorläufig in Kraft, da die EU-Mitgliedsstaaten einen wichtigen Teil des Vertragswerks noch nicht ratifiziert haben.
Wirtschaft
Zum Tag der Arbeit hat die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi davor gewarnt, die Beschäftigten angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise zum "Sündenbock" zu machen. Statt Verantwortung zu übernehmen, machten vielfach Arbeitgeber und auch Teile der Politik Beschäftigte "zu Schuldigen" der Krise, kritisierte Fahimi am Freitag auf der zentralen 1.Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Nürnberg. Sie kündigte Gegenwehr an - "in den Betrieben, in den Tarifrunden, auf den Straßen".
Wirtschaft
Nach Inkrafttreten des staatlichen Tankrabatts von rund 17 Cent pro Liter Kraftstoff sind nach einer ersten Analyse des Bundeskartellamts vom Freitag die Preise an den Zapfsäulen deutlich zurückgegangen. Bis zum Vormittag um 10.00 Uhr sanken die Preise für Benzin und Diesel im Schnitt um etwa 14 Cent, wie das Kartellamt in Bonn mitteilte.