Russlands Drohung gegen Diplomaten in Kiew international scharf verurteilt
Boulevard
Einen knappen Monat nach dem Verschwinden eines Unternehmers in Berlin ist in der Bundeshauptstadt ein 40-Jähriger festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, Ismet K. Ende April mit Gewalt in den Laderaum eines Transporters gebracht und verschleppt zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten.
Sport
Ohne Fortune gegen "Fashion-Queen" Naomi Osaka: Laura Siegemund ist zum dritten Mal in Folge in der ersten Runde der French Open ausgeschieden. Die 38-Jährige unterlag der kraftvollen, viermaligen Grand-Slam-Siegerin aus Japan in einem engen Match mit 3:6, 6:7 (3:7). Die routinierte Schwäbin spielte weitgehend auf Augenhöhe, konnte ihre Chancen aber nicht entscheidend nutzen.
Boulevard
Zum Auftakt des Brüsseler Prozesses wegen eines geplanten Raubüberfalls in Deutschland hat der Hauptangeklagte Antonio Ferrara die Aussage verweigert. Er werde nach aktuellem Stand keinerlei Fragen der Richter beantworten, teilte der in Frankreich als "Ausbrecherkönig" bekannte Ferrara zu Beginn der Verhandlungen am Dienstag in Brüssel mit, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Auch drei seiner neun Mitangeklagten wollten demnach nicht aussagen.
Politik
Bei israelischen Luftangriffen sind im Gazastreifen nach palästinensischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet worden. Fünf Menschen seien bei einer Attacke auf eine "Gruppe Zivilisten" im Flüchtlingslager al-Maghasi getötet worden, erklärte die von der radikalislamischen Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde am Dienstag. Mehrere weitere Menschen seien verletzt worden. Das Al-Aksa-Krankenhaus bestätigte die Zahl der Opfer.
Politik
Ein ehemaliger Betreuer von Grundschulkindern muss sich wegen sexueller Übergriffe seit Dienstag in Paris vor Gericht verantworten. Der 36-Jährige verbarg sein Gesicht, als er den voll besetzten Gerichtssaal betrat, wie ein AFP-Reporter berichtete. Mehrere Elterngruppen, die keinen Platz im Saal fanden, versammelten sich vor dem Gericht.
Wissenswertes
Der norwegische Kronprinz Haakon hat sich besorgt über den Gesundheitszustand seiner an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidenden Ehefrau Mette-Marit geäußert. "Die Kronprinzessin ist schwer krank, und ich finde, dass sich ihr Zustand in jüngster Zeit deutlich verschlechtert hat", sagte Haakon am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Er mache sich "Sorgen um ihre Gesundheit".
Politik
Nach fortgesetztem Drohnenalarm in den baltischen Staaten hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Moskau vorgeworfen, die europäischen Demokratien "destabilisieren" zu wollen. "Dies ist eine bewusste Strategie Russlands", sagte von der Leyen am Dienstag bei einem Treffen mit den baltischen Staats- und Regierungschefs in Vilnius ein. "Doch ganz ähnlich wie auf den Schlachtfeldern der Ukraine scheitert Russland", fügte sie hinzu.
Boulevard
Der Sohn des 2024 bei einer Bergtour ums Leben gekommenen Gründers des Modekonzerns Mango, Isak Andic, hat nach seiner Festnahme seine Unschuld im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters beteuert. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an die Belegschaft der spanischen Modekette wies Jonathan Andic die Anschuldigung der vorsätzlichen Tötung zurück. Der Vorwurf sei "gravierend, ungerechtfertigt und unbegründet".
Gesundheit
Knapp drei Wochen vor seinem 80. Geburtstag hat sich US-Präsident Donald Trump seinem jährlichen Gesundheitscheck unterzogen. Er traf dafür am Dienstag im Walter-Reed-Militärkrankenhaus in einem Vorort von Washington ein. Zuletzt hatten Blutergüsse an Trumps rechter Hand, Schwellungen an seinen Knöcheln und Anfälle von Schläfrigkeit bei offiziellen Terminen Fragen über seine Fitness aufgeworfen.
Boulevard
Der wegen der Finanzierung von Terrorismus in Frankreich inhaftierte Ex-Chef des Zementherstellers Lafarge, Bruno Lafont, kommt unter Auflagen auf freien Fuß. Der 69 Jahre alte Ex-Geschäftsmann und der 75 Jahre alte ehemalige Generaldirektor, Christian Herrault, dürfen nach sechs Wochen Haft das Gefängnis in Paris wieder verlassen, wie das Berufungsgericht in der französischen Hauptstadt am Dienstag entschied.
Gesundheit
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will bei der Reform der Pflegeversicherung offenbar die Beiträge für Kinderlose erhöhen. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Dienstag unter Berufung auf Koalitionskreise berichtet, soll der Beitragszuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte auf dann 0,7 Prozent steigen. Der Vorschlag stieß auf ein gemischtes Echo.
Boulevard
Neun Männer müssen sich in Frankreich wegen versuchten Mordes an einem regierungskritischen Blogger aus Aserbaidschan verantworten. Der Prozess gegen das mutmaßliche Killerkommando und deren Unterstützer mit Verbindungen nach Aserbaidschan begann am Dienstag im westfranzösischen Rennes. Im März 2021 war der 32 Jahre alte Mahmmad Mirzali im westfranzösischen Nantes angegriffen und mit etwa 15 Messerstichen schwer verletzt worden. Seitdem lebt der Dissident rund um die Uhr unter Polizeischutz an einem geheim gehaltenen Ort.
Sport
Nationaltorhüter Manuel Neuer wird bei der Fußball-WM wie erwartet mit der Rückennummer "1" auflaufen. Der 40-Jährige, der für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada sein DFB-Comeback geben wird, ist bei Bundestrainer Julian Nagelsmann als erster Keeper eingeplant. Der Hoffenheimer Oliver Baumann, der ins zweite Glied rückt, erhält die Nummer "12". Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mit.
Wissenswertes
Mehrere EU-Länder wollen die Jagd auf Kormorane erlauben, weil die Vögel ihren Fischern die Fische wegfressen. Neun Staaten forderten bei einem Treffen der EU-Agrarministerinnen und -minister am Dienstag in Brüssel, "den Bestand auf einem ökologisch und wirtschaftlich akzeptablen Niveau zu halten". Sie wollen dafür den Schutzstatus der Kormorane absenken.
Boulevard
Nach der Festnahme eines einflussreichen russisch-orthodoxen Geistlichen in Tschechien hat das Außenministerium in Moskau am Dienstag den Geschäftsträger der tschechischen Botschaft einbestellt. Die Behörden der Tschechischen Republik betrieben eine "Verfolgung" orthodoxer Geistlicher, beklagte das russische Außenamt am Dienstag. Die gegen den früheren Bischof Hilarion erhobenen Vorwürfe des Drogenbesitzes seien "absurd und unbegründet".
Politik
Trotz massiver Sparzwänge im Bundeshaushalt hat Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) dafür geworben, beim Elterngeld Erhöhungen zu ermöglichen. Das Elterngeld müsse "nach wie vor eine zuverlässige Familienleistung bleiben", sagte Prien am Dienstag in Berlin. Zugleich verwies sie auf die Notwendigkeit eines "verfassungsmäßigen Haushalts". Beides in Einklang zu bringen, sei ihr "Auftrag" und in diesem Sinne werde sie "mit den Fraktionen und auch in der Regierung verhandeln".
Wetter
Die ungewöhnlich frühe Hitzewelle hat Westeuropa am Dienstag weiter fest im Griff gehalten: Nachdem in Frankreich und Großbritannien bereits am Montag neue Hitzerekorde erreicht wurden, war es wegen einer Hitzeglocke über Teilen des Kontinents weiterhin extrem heiß. Frankreich meldete bislang sieben Todesopfer im Zusammenhang mit der Hitzewelle, darunter fünf Todesfälle durch Ertrinken. Der Deutsche Wetterdienst erwartete für Deutschland den Höhepunkt der Hitzewelle mit bis zu 34 Grad Celsius im Südwesten des Landes.
Politik
Die US-Streitkräfte haben ungeachtet einer eigentlich geltenden Waffenruhe iranische Raketenstellungen und Schiffe angegriffen - zugleich wurde im Golfemirat Katar weiter über Wege zur Beendigung des seit drei Monaten andauernden Iran-Krieges verhandelt. Als Folge der US-Angriffe schnellte am Dienstag der Ölpreis zeitweise in die Höhe.
Sport
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist bei der WM in der Schweiz erneut bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Lettland qualifizierte sich am Dienstag in der Gruppe A mit einem 8:1 (3:0, 2:1, 3:0) gegen Ungarn für das Viertelfinale. Um den letzten Platz in der K.o.-Runde kämpfen am Nachmittag (16.20 Uhr) die USA und Österreich.
Um benachteiligten Kindern bessere Chancen im Bildungssystem zu geben, fordert eine große Mehrheit in Deutschland einheitliche Bildungsstandards und mehr staatliche Investitionen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes sehen zudem sowohl die allermeisten Erwachsenen sowie Kinder und Jugendlichen eine verbindliche Demokratiebildung in Schulen und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler als wichtige Maßnahmen, um Teilhabe und demokratisches Lernen zu fördern.
Boulevard
Tödliches Unglück am Bahnübergang: Beim Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Schulbus in Belgien sind zwei Kinder und zwei Erwachsene ums Leben gekommen. Fünf weitere Kinder wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft verletzt. Nach Angaben der Bahngesellschaft Infrabel war der Bus am Dienstagmorgen trotz geschlossener Schranke auf einen Bahnübergang gefahren.
Politik
Im Spannungsfeld zwischen wachsender Abhängigkeit bei kritischen Gütern und Forderungen nach fairem Wettbewerb reist Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in dieser Woche nach China. Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation will Reiche dabei nach Ministeriumsangaben auch das" künftige Kooperationspotenzial" ausloten. Einer Studie zufolge ist Deutschland bei strategisch wichtigen Produkten zunehmend abhängig von Importen aus der Volksrepublik.
Politik
In der türkischen Metropole Izmir ist die Polizei am Dienstag mit Wasserwerfern und Tränengas gegen eine Kundgebung der Oppositionspartei CHP vorgegangen. Einsatzkräfte riegelten den zentralen Platz vor dem CHP-Parteigebäude ab, auf dem die Protestveranstaltung stattfinden sollte. Demonstranten wurden daran gehindert, den Platz zu betreten - bereits Anwesende wurden mit Wasserwerfern vertrieben, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.
Boulevard
In Brandenburg ist ein 15-jähriger Mopedfahrer bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Jugendliche war am späten Samstagnachmittag auf einer Bundesstraße bei Altglietzen unterwegs, wie die Polizei am Dienstag in Frankfurt an der Oder mitteilte.
Die strukturellen Probleme und die Folgen des Kriegs im Nahen Osten treffen die deutsche Wirtschaft mit voller Wucht: "Wir stecken in einer Doppelkrise", erklärte die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, am Dienstag. Der DIHK-Konjunkturumfrage zufolge bewerten die Firmen ihre Lage derzeit so schlecht wie zuletzt in Corona-Zeiten. Dem Ifo-Institut zufolge sanken zuletzt auch die Exporterwartungen der Unternehmen.
Sport
Die Vorbereitung verlief holprig, der Auftakt in den Sandplatz-Grand-Slam teilweise auch: Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka hat bei den French Open letztlich locker die zweite Runde erreicht, dabei aber noch nicht geglänzt. Die viermalige Major-Siegerin, die in Paris noch auf einen Titel wartet, schlug die Spanierin Jéssica Bouzas Maneiro nach einer über weite Strecken fehlerhaften Leistung mit 6:4, 6:2.
Politik
Die USA, Indien, Australien und Japan haben sich auf eine engere Zusammenarbeit bei den Themen Seeschifffahrt und wichtige Mineralien verständigt. US-Außenminister Marco Rubio sagte anlässlich eines Treffens mit seinen Kollegen der sogenannten Quad-Gruppe am Dienstag im indischen Neul-Delhi, die vier Länder teilten als Demokratien nicht nur "starke Werte", sie hätten auch bei Wirtschaftsfragen "viele" gleiche Vorstellungen.
Politik
Nach mehreren Raketentests in den vergangenen Monaten hat Nordkorea nach Angaben der südkoreanischen Armee unter anderem eine ballistische Kurzstreckenrakete ins Gelbe Meer abgefeuert. Insgesamt seien "mehrere Geschosse" gegen 13.00 Uhr (Ortszeit, 06.00 Uhr MESZ) vom nordkoreanischen Chongju aus gestartet worden, teilte der südkoreanische Generalstab am Dienstag mit. Sie seien etwa 80 Kilometer weit geflogen und im Gelben Meer niedergegangen, das die koreanische Halbinsel von China trennt.
Politik
Die USA wollen einem Medienbericht zufolge ihre militärischen Beiträge zur Nato deutlich reduzieren. Ein Gesandter des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth habe bei einem Treffen in Brüssel vergangene Woche die Verbündeten darüber unterrichtet, dass Washington künftig "erheblich weniger militärische Schlüsselfähigkeiten bereitstellen" werde, berichtete der "Spiegel" am Dienstag. Demnach betreffen die Kürzungen unter anderem "US-Kampfjets, Kriegsschiffe, Drohnen oder Tankflugzeuge".
Politik
Die israelische Armee hat eine Evakuierungsaufforderung für die Stadt Nabatije im Süden des Libanon herausgegeben. "Zu ihrer eigenen Sicherheit" sollten die Bewohner ihre Häuser räumen und sich in Gegenden "nördlich des Flusses Sahrani" zurückziehen, erklärte der arabischsprachige Armeesprecher Avichay Adraee am Dienstag im Onlinedienst X.
Sport
Von Uli Hoeneß hatte Julian Nagelsmann zuletzt deutliche Kritik an seinen Entscheidungen und seiner Kommunikation vernehmen müssen, nun haben sich der Ehrenpräsident des FC Bayern und der Bundestrainer offenbar zu einer Aussprache getroffen. Nach Informationen des kicker kam es am Rande des Pokalfinales am Samstag in Berlin zu einem Treffen der beiden - im Beisein des ehemaligen Münchner Klubchefs Karl-Heinz Rummenigge.
Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind zwei Kinder und zwei Erwachsene ums Leben gekommen. Bei dem "tragischen" Unglück am Dienstagmorgen hätten vier Menschen ihr Leben verloren, erklärte der belgische Außenminister Maxime Prévot im Onlinedienst X. Nach Angaben der Bahngesellschaft Infrabel war der Bus trotz geschlossener Schranke auf einen Bahnübergang gefahren.
Boulevard
Wegen der Sprengung von Geldautomaten in ganz Deutschland müssen vier Niederländer jahrelang in Haft. Das Landgericht Wuppertal verurteilte die Männer zu Haftstrafen von bis zu acht Jahren und fünf Monaten, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.
Wirtschaft
Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich eine Zeit ohne Künstliche Intelligenz (KI) zurück: In einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom gaben 42 Prozent der Befragten an, sie würden lieber ohne KI leben. Selbst von denjenigen, die KI nutzen, sagten das 32 Prozent, wie Bitkom am Dienstag mitteilte. Von denen, die KI gar nicht nutzen, möchten 58 Prozent in eine Welt ohne KI zurück.
Politik
Im Verhältnis zu China strebt Deutschland eine Verringerung von Abhängigkeiten in kritischen Bereichen wie etwa bei Seltenen Erden an - zuletzt jedoch ist der Importanteil von strategisch wichtigen Gütern aus der Volksrepublik einer Studie zufolge weiter gestiegen. So habe Chinas Anteil an der gesamten Importmenge bei wiederaufladbaren Lithium-Batterien 2023 bei 49,7 Prozent gelegen, teilte die Friedrich-Naumann-Stiftung am Dienstag mit. 2025 habe der Anteil dann 66,5 Prozent erreicht.
Boulevard
Es ist der Höhepunkt der jährlichen muslimischen Pilgerfahrt Hadsch: Zahlreiche Gläubige haben am Dienstag den Berg Arafat in Saudi-Arabien erklommen und dort gebetet. Schon am Morgen lag die Temperatur bei fast 40 Grad Celsius. Freiwillige Helfer verteilten Wasserflaschen und Sonnenschirme. Unter den mehr als 1,5 Millionen Pilgern sind in diesem Jahr nach offiziellen Angaben mehr Menschen aus dem Ausland als im vergangenen Jahr.
Boulevard
Wegen einer tödlichen Autoattacke auf einen Passanten ist ein unter Wahnvorstellungen leidender Mann in München in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Das entschied das Landgericht II der bayerischen Hauptstadt nach Angaben eines Sprechers am Dienstag. Der Beschuldigte hatte demnach im Juli vergangenen Jahres in Olching einen 57-jährigen Mann mit einem Auto gerammt und tödlich verletzt, weil er ihn für einen Teufel hielt.
Politik
Sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche wollen mehr Investitionen ins Bildungssystem und Reformen, um benachteiligten Kindern bessere Chancen zu geben. Das geht aus dem am Montag in Berlin vorgestellten Kinderreport 2026 des Deutschen Kinderhilfswerks hervor. Die große Mehrheit der Befragten sprach sich dafür aus, dass die Bedingungen und Standards in ganz Deutschland gleich sein sollten.
Boulevard
Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind nach übereinstimmenden Angaben mehrere Menschen ums Leben gekommen. Es habe mehrere Todesopfer gegeben, teilten mehrere mit dem Vorfall vertraute Quellen am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Behörden machten zunächst keine Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten.